Michael Ende von Birgit Dankert

Birgit Dankert befasst sich in ihrer Biografie zu Michael Ende vor allem mit dem künstlerischen Anspruch des Autors. Ich nehme an, dass die meisten genau wie ich, Michael Ende vor allem als Kinder-und Jugendbuchautor kennen. Dabei sah er sich gerade zu Beginn in erster Linie als Bühnenautor. Das macht die Lektür noch mal so spannend,

By a Lady von Rebecca Ehrenwirth und Nina Lieke

Dem kurzen Leben von und der schlechten Quellenlage rund um Jane Austen entsprechend ist das Buch von Rebecca Ehrenwirth und Nina Lieke schmaler als eine Biographie zu Dickens oder Goethe. Dabei aber durchaus informativ und auch unterhaltsam. (Für jemanden, die ich wie ich schon einige Austen-Biographien gelesen hat, ist besonders die Einschätzung des erst genannten

Ratgeber à la Jane Austen

Zugegeben, diese Bücher gehören nicht zu meinen Favoriten. Aber im Laufe der Zeit, die ich mich mit “beloved Jane” befasst habe, habe ich so viele kuriose Titel zu Jane Austen gesehen, dass ein paar davon auch hier ihren Platz finden sollen. Ein Date mit Mr. Darcy Dass dieses Buch und ich nicht zusammen passen, liegt

Rudyard Kipling von Stefan Welz

Klar, die Disney-Version vom Dschungelbuch kennen wir alle. Als Teenager habe ich dann auch originalen Dschungelbücher – in deutscher Übersetzung – gelesen und danach jeder Katze, die mir begegnete, „gute Jagd“ gewünscht. Dabei ertappe ich mich auch heute noch manchmal. Allerdings, seit ich mich mit Thema 1914, also dem Ersten Weltkrieg, beschäftigt habe, nur noch

Die Welt des Sherlock Holmes von Maria Fleischhack

221B Baker Street – eine Adresse, die weltweit bekannt ist. Der fiktionale Charakter Sherlock Holmes hat seiner Fiktionalität zum Spott in der realen Welt unglaublich viel in Bewegung gebracht. Maria Fleischhack geht dem minutiös nach. Zuerst legt sie die Grundlagen von Arthur Conan Doyle dar – wie er ans Schreiben kam, was ihn beeinflusst hat